Die Entwicklung der Hock-Schmerztherapie

Es war im Januar 2004, als mir eine Patientin berichtete, der Freiburger Arzt Dr. Packi hätte sie mit einer Therapie der Muskel-Sehnenübergänge von ihren Knieschmerzen befreit. Hierzu wollte ich mehr wissen. Was ich dann während meiner Recherche in der Fachliteratur über die Golgi-Sehnen-Organe fand, war mehr als verblüffend: Mit der gleichen Methode, die bei meiner Patientin Schmerzfreiheit im Knie bewirkt hatte, behandelte ich in meiner Praxis bereits erfolgreich Probleme der Halswirbelsäule und des Schultergürtels.

Bestärkt durch meine Erfahrungen integrierte ich noch im gleichen Jahr die Hock- Schmerztherapie in die bewährten Seminare „Die Hock-Methode“ (Befunden und Behandlung von Beckenschiefständen, ISG-Blockaden und Wirbelfehlstellungen). Inzwischen sind einige Jahre vergangen, und ich habe die Hock-Schmerztherapie nach und nach auch für die restlichen Körperbereiche modifiziert. Wobei eine wichtige Erkenntnis richtungweisend war: Maßgeblich für dauerhafte Erfolge sind ein blockadefreies Becken und gleichlange Beine, denn nur dadurch werden muskuläre Dysbalancen aufgehoben. In dieser Kombination kann ein breites Spektrum von Schmerzzuständen wirksam behandelt werden.

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